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Daher habe ich heute in einer Eilaktion ein paar einfache Halstücher genäht. !!!!
]]>Daher aktiviere ich Silbertbart.de ab heute wieder.
Sollten euch Ungereimtheiten im Impressum oder der Datenschutzerklärung auffallen, freue ich mich über eine kurze Nachricht, z.B. an info@silberbart.de
]]>einige haben es sicherlich schon mitbekommen, daß ab dem 25.05.2018 eine neue Datenschutzvordnung gelten wird. Dabei ist noch nicht so ganz klar, wie es sich auf private Webseiten auswirken wird.
Da ich ehrliche gesagt keine große Lust darauf habe, von der Abmahn-Industrie auf’s Korn genommen zu werden, habe ich beschlossen meine Webseite zum 23.05., zumindest erst einmal für eine Weile, vom Netz zu nehmen, bis sich die ersten Wogen der Abmahnwellen geglättet haben.
Ich finde es aus Kundensicht sehr gut, daß meine Rechte gestärkt werden, aber aus Betreibersicht sind einfach so viele Sachverhalte unklar.
Wie auch immer, meine Facebook-Seite wird es weiterhin geben, da in diesem Fall Facebook für den Datenschutz verantwortlich ist. Genauso werde ich meine Artikel auf dieser Seite weiter pflegen, so daß, sollte ich nach ein paar Monaten die Webseite wieder online schalten, alle Artikel zur Verfügung stehen.
Ich hoffe auf euer Verständnis.
Liebe Grüße,
Sven alias Silberbart
]]>Ottobre Design Family 07 / 2017
Entgegen der ganzen schönen EBooks und Schnittmuster der Internetgemeinde, muß ich diesmal richtig arbeiten. Zum ersten Mal versuche ich mich damit an einem Schnittmusterbogen, aus dem ich das Schnittmuster abpausen und anpassen muss.
Um zu prüfen, ob der Schnitt auch wirklich gut paßt, habe ich das Schnittmuster diesmal auch zum ersten Mal mit Nesselstoff gereiht.
Die erste Anprobe zeigt mir, daß der Schnitt eigentlich gut passen müßte. Jetzt gilt es die einzelnen Teile, wie Manschetten und Kragen mit einfachem Stoff probe zunähen, um herauszufinden, wie die Teile ordentlich zusammengesetzt werden.
Darüber hinaus wird es wohl auch eine Herausforderung, daß ich einen Stoff gewählt habe, der kariert ist. Ich muß also auch schon beim späteren Zuschnitt darauf achten, daß das Muster zueinanderpassen wird. Nicht nur an den Nähten von Vorder- und Rückseite, sondern auch die Taschen auf der Vorderseiten müssen angepaßt werden.
Ich bin auch jeder Fall voller Vorfreude und werde über den weiteren Fortschritt berichten.
Eigentlich hatte ich vor, mein Logo selbst zu plotten. Da mir aber vorerst einmal das Geld für einen anständigen Plotter fehlte, habe ich einfach mal auf Facebook gefragt, wer so etwas ggf. professionell macht.
Fündig geworden bin ich bei Viktoria. Sie ist gelernte Kommunikationsdesignerin und hat mir angeboten, mein Logo als Plot auf Flockfolie zu machen und daß zu einem super Preis, wie ich finde.
Gesagt getan, … ein paar Tage später durfte ich mein Logo dann in Händen halten.
Jetzt fehlte noch der Stoff. Camouflage ist zwar IN, aber trotzdem in der richtigen Variante schwer zu finden. Hier bin ich bei DaWanda fündig geworden. Zusammen mit Wollweißem Stoff für die Vorder- und Rückseite, habe ich mich für ein olivfarbenes Camouflage entschieden. Jetzt hieß es jetzt eigentlich nur noch „Tom“ von Pattydoo heraussuchen, den ich ja bereit genäht und angepaßt hatte und los.
Am Ende hat dann auch noch das Wetter mitgespielt und ich konnte von meinem neuen Oberteil sehr schöne Bilder auf der Burgruine in Arnsberg schießen, um euch mein neues Werk zu präsentieren.
Mein besonderer Dank geht diesmal auch an Petra, die mir mit meinen ganzen Fragen zum Aufbügeln des Plots ganz lieb weitergeholfen hat. Danke nochmal dafür …
Und natürlich meiner Tochter, die die tollen Bilder gemacht hat.
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In den letzten Tagen gab es auf Facebook immer wieder verschiedene Debatten darüber, ob man Schnittmuster-Ersteller boykottieren solle, die keine DIN A0 Schnittmuster anbieten. Da man diese Schnittmuster immer aus DIN A4 Teilen zusammenkleben, oder diese zuvor z.B. mit Inkscape oder anderen Methoden zusammensetzten müsse, sei es aufwendig und ein Ärgernis.
Man kann das Zusammenfügen und Drucken zwar auch einem Profi überlassen, muss aber selbstverständlich dafür bezahlen.
Ich persönlich bin der Meinung, daß es keine Grund gibt, ein Boykott durchzusetzen!
So ein Blödsinn!
Wenn jemand ein Problem mit DIN A4 Schnittmustern hat, kann er diese ja einfach nicht kaufen und fertig. Und wer diese gerne in DIN A0 ausdrucken möchte, kann das einfach tun, indem er die DIN A4 Teile zusammenfügt oder zusammenfügen läßt.
Ganz davon abgesehen, daß vielleicht nicht jedes Design auf DIN A0 paßt.
Für mich ist es eine große Bereicherung, daß es im Internet so viele talentierte Leute gibt, die hervorragende Schnittmuster und passende Anleitungen erstellen und da ist es mir egal, ob diese in DIN A0, A1, A2, A3 oder A4 oder wie auch immer erstellt wurden.
Wenn ich denn Schnitt spannend finde, dann klebe ich ihn auch gerne zusammen. In der Regel muss ich den Schnitt sowieso anpassen, auf die Größe, die ich brauche. Ich finde es daher schon sehr Frech, andere Leute dazu bringen zu wollen, irgendetwas zu boykottieren, nur weil man es selbst „doof“ findet.
Um selbst möglichst schnell meine Schnittmuster zusammenkleben zu können, habe ich immer schon mit Klebestreifen gearbeitet. So wurden auch große Schnittmuster eigentlich recht schnell zu einer „Tapete“. Das Kleben mit Klebstoff oder Klebestiften finde ich nicht praktikabel, weil es immer so lange dauert, bis die Seiten wirklich „fest“ aneinander kleben und nicht mehr verrutschen.
Zu unser aller Glück hat Anna von einfach-naehen.com vor ein paar Tagen passend zum Thema ein Video veröffentlicht, welches super zu diesem Thema paßt.
Wie klebe ich ein Schnittmuster SCHNELL zusammen
einfach-naehen.com auf Facebook
einfach-naehen.com auf YouTube
Damit ich im nächsten Jahr nicht ganz so durcheinander an meine großen Projekte herangehe, versuche ich diese diesmal ein bisschen strukturierter anzugehen. Vor allem möchte im Auge behalten, was ich alles schon genäht habe und welche Materialien ich noch kaufen muss.
Hilfreich ist mir dabei der Nähplaner von Seemannsgarn Handmade, den es für den privaten Gebrauch kostenlos zum Download gibt.
Der Planer hilft euch bei der Organisation eurer Projekte und bei der Strukturierung kleinerer Aufgaben über das Jahr hinweg. Da hilft beim Fokussieren auf die Aufgaben, die vor einem liegen und führt dann hoffentlich zu besseren Ergebnissen. Weil letztendlich nähen wir ja alle mehr oder weniger für uns selbst. Um etwas schönes Neues für uns zum Anziehen zu haben. Etwas was uns dann natürlich auch super gut stehen und gefallen soll.
Mein besonderer Dank geht daher auch an Fredi von Seemannsgarn Handmade, die sich mit dem Planer echt große Mühe gegeben hat.
Das ist echt eine Inspiration.
Fredi hat darüber hinaus einen schönen Blog auf dem Sie immer wieder ihre Ideen und Werke präsentiert, aber auch auch eine Freebies, Tutorials und Tipps online stellt.
Es lohnt sich also auf jeden Fall mal vorbeizuschauen.
Als Grundlage für meine Tasche hat mir die Anleitung von Nastja von DIY Eule gedient: „Dufflebag-Sporttasche nähen„.
Richtig aufwendig war das Gurtband. Da ich es aus einer langen Röhre aus Jeans-Stoff genäht habe, mußte ich die 3,6m Band dann auch noch wenden. Daß hat mir dann einige Blasen den Fingern gebracht. Auch der Trick mit einer Röhre und einem langen Pin hat nicht viel gebracht, da der Stoff doch recht sperrig ist.
Jetzt galt es noch ein paar Reißverschlüsse und D-Ring zu besorgen. Da bin ich in Dortmund bei Stoff und Stil fündig geworden. Hier ist die Auswahl an Reißverschlüssen echt groß.
Auch meine neue Maschine konnte ich diesmal so richtig an die Grenzen bringen. Beim Vernähen der seitlichen Schlaufen für die D-Ringe mußte ich 8 Lagen Jeans und eine Seitennaht.
Als Boden habe noch noch eine Pappe eingelegt, damit sich die Tasche nicht ganz so durchbiegt und eine gewisse Formstabilität aufweist. Die Ränder habe ich mit Schrängband und einem damit vernähten Kunststoffseil gefaßt, damit auch diese durch die Paspel etwas mehr Stabilität gewinnen.
Alles in allem ist die Tasche nun eine echt stabile und robuste Sache, die mich im nächsten Jahr sicherlich auf er ein oder anderen Klettertour begleiten wird.
Die Maschine ist übrigens noch bis Ende des Jahres im Aktionsangebot …
Für die ganze Auftrennerei konnte ich auch endlich mal meinen ergonomischen Prym Nahttrenner verwenden, den ich hier mehr oder weniger stiefmütterlich herumliegen hatte. Aber hierfür, war er wie gemacht.
In den nächsten Tagen kommen dann weitere Infos zum neuen Projekt.
]]>Nach der letzten „Oh Näh!“ Sendung bin ich mit einer fast fertigen Weste herausgegangen. Das Futter hatte ich schon während der Sendung fertiggestellt, genauso wie den äußere Teil der Weste. Bis auf die Abnäher und an den Schultern war alles auch schon zusammengenäht. Jetzt sieht die Weste schon fast wie eine Weste aus.
Jetzt sollte eigentlich ein Einfaches sein, die Teil alleine fertigzustellen. So bin ich zumindest ans Werk gegangen. Bis Weihnachten sollte die Weste ja auch alles fertig sein, da ich sie gerne zum Fest tragen möchte.
Also los: Bügeln, anpassen, nähen, … Bügeln, Nähen, Bügel … und wieder von Vorne
Soweit so gut, ich habe alles zusammen bekommen, auch wenn es an der einen oder andern Stelle nicht ganz so perfekt geworden ist, um damit durch Brittas „Qualitätskontrolle“ zu kommen. Für meinen ersten Versuch, ist das Ergebnis nahezu perfekt (auch dank‘ der hervorragenden Anleitung von Britta im Blabla.cafe).
Jetzt standen nur noch die Knopflöcher an. Mit meiner alten Maschine habe ich mich schonmal an Knopflöchern probiert, musste aber feststellen, daß das Ergebnis echt nicht soooo toll ausgefallen ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Aus diesem Grund habe ich mich mit großem Herzklopfen an meine neue Maschine gewagt. Ich hatte mir ja nun kurz vor Weinachten eine neue Machine zugelegt und zwar diese Maschine hier: ..
Da gibt es nämlich ein Weihnachtsangebot, welches noch bis Ende des Jahres gilt.
Auf jeden Fall hat die neue Maschine die Knopflöcher super toll vernäht, so daß ich die Weste heute zum Feste (… das reimt sich ja .. ) tragen kann.
Ich wünsche euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis eurer Lieben und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018.
Und wenn es jemanden von euch interessiert, hier nochmal meine neue Nähmaschine: